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Rat „Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz“ diskutierte Ökonomie des Wohlergehens und Klimamaßnahmen

EU2019FI 8.7.2019 17.00
Mitteilung
Ministerin Pekonen und Minister Harakka.
Ministerin Pekonen und Minister Harakka. Foto: Europäische Union

Die Sozial- und Arbeitsministerinnen und -minister tauschten sich am 8. Juli 2019 in Brüssel über das Thema Wohlfahrtsökonomie sowie die langfristige EU-Klimastrategie aus dem Blickwinkel der Beschäftigungspolitik aus.

Wohlfahrtsökonomie ist das Hauptthema des finnischen EU-Ratsvorsitzes im Sozial- und Gesundheitsbereich. Bei der Ökonomie des Wohlergehens geht es um die wechselseitige Verbindung zwischen Wirtschaft und menschlichem Wohlergehen.

Den Vorsitz führten Sozial- und Gesundheitsministerin Aino-Kaisa Pekonen sowie Arbeitsminister Timo Harakka.

Diese Debatte kommt zum richtigen Zeitpunkt. Die EU erfreut sich derzeit eines anhaltenden Wirtschaftswachstums, und das Beschäftigungsniveau befindet sich in Rekordhöhe. Doch wie lange kann diese Situation anhalten? Menschen sind unsere wichtigste Ressource, und wir können nur dann ein langfristiges nachhaltiges Wachstum erreichen, wenn wir ihr Wohlbefinden steigern.
— Aino-Kaisa Pekonen, finnische Ministerin für Soziales und Gesundheit

Unsere heutige Aussprache hat bestätigt, wie wichtig es ist, die sozialen Auswirkungen des Übergangs zu einer klimaneutralen Wirtschaft zu berücksichtigen. Wir müssen den Menschen in Europa Hoffnung geben, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ermutigen, neue Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben, Unternehmern neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen und Branchen und Gemeinschaften unterstützen, für die eine Anpassung an die nachhaltige Wirtschaft erforderlich ist. Ein gerechter Wandel ist unser gemeinsames Ziel – und er ist in unser aller Interesse.
— Timo Harakka, finnischer Minister für Arbeit

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