Menu

Eine wettbewerbsfähige und sozial inklusive EU 

 


Das Wirtschaft in Europa wächst weiter, aber langsamer als bisher. Das Schaffen von Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand wird u. a. durch Spannungen im internationalen Handel, den Umbruch von Arbeit und Technologie sowie der Alterung der Bevölkerung erschwert. 

Das Ziel muss eine wettbewerbsfähige und sozial inklusive Union sein. Ein gut funktionierender Binnenmarkt, regelbasierter Freihandel sowie effiziente und moderne Rechtssetzung sind das Rückgrat der Wettbewerbsfähigkeit der EU. Um nachhaltiges Wachstum und

Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, benötigt die EU eine langfristige und umfangreiche Strategie. Forschung, Entwicklung und Innovation sowie die Digitalisierung müssen umfassend genutzt werden. Die Bereinigung regionaler, sozialer und geschlechterbasierter Ungleichheiten sowie die Förderung von Bildung und beruflicher Fertigkeiten in der EU dienen dem Wohlergehen aller Bürgerinnen und Bürger und schaffen nachhaltiges Wachstum.

Gleichzeitig müssen die Bürgerinnen und Bürgern in ihren Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, der Ausübung eines Berufs und der Entwicklung ihrer Fähigkeiten gestärkt werden. Vor allem in Hinblick auf die Inklusion und Beschäftigung von Jugendlichen müssen Anstrengungen unternommen werden. Den Verlust einer Generation können wir uns nicht leisten.

Langfristig muss das Ziel sein, die EU zur wettbewerbsfähigsten und sozial inklusivsten kohlenstoffarmen Wirtschaftsmacht der Welt zu machen.

Mehr zu den wichtigsten Themen des finnischen Vorsitzes

EU2019FI-Hintergrund: Binnenmarkt

EU2019FI-Hintergrund: Forschungs- und Innovationspolitik der EU

EU2019FI-Hintergrund: Gleichstellungspolitik der Zukunft in der EU

EU2019FI-Hintergrund: Berufliche Kompetenzen und die Revolution der Arbeitswelt

EU2019FI-Hintergrund: Datenwirtschaft

EU2019FI-Hintergrund: Digitalisierung des Verkehrs

EU2019FI-Hintergrund: Automatisierte Mobilität